Von Röbel nach Bruchmühle
Nach einer lustigen Nacht auf dem riesengroßen Reitplatz starten wir voller Energie.

Unsere Menschen haben aus Opa Wilhelms Hobbyzimmer einen tollen Spruch mitgebracht:
„Wir können nichts dagegen tun dass wir älter werden, aber wir können verhindern, dass es langweilig wird!“
Selbstverständlich helfen wir bei diesem Vorhaben!

Über die Groß Keller Trift starten wir in Richtung Nordwesten. Durch Woldzegarten und Walow trappeln wir viel über Asphalt. Die große Herausforderung scheint jedoch die Querung der Autobahn zu sein. Wir spüren ganz deutlich, wie angespannt unsere Menschen sind. Dabei ist das gar kein Problem durch die Unterführung auf der Landstraße. Wir strahlen jede Menge Ruhe aus, damit die Menschen sich nicht so aufregen.
Auf der anderen Seite angekommen, gibt es bald wieder tolle Waldwege. Und dann taucht eine endlos lange Koppel auf. Wer darf hier wohl wohnen? Wir dürfen die Einheimischen kennen lernen, gleich nachdem wir die Sättel losgeworden sind. Mitten im Wald – ein El Dorado für Pferde, aber auch für Menschen, die Tiere lieben und Ruhe und Abgeschiedenheit genießen können. Nach 25 km haben wir den Waldhof Bruchmühle erreicht.


Hallo ihr Lieben,
ich wünsche euch einen guten Ritt… Dass ihr weiterhin nette Quartiere habt, wo ihr das eine oder andere einheimische Urgestein kennenlernt. Bleibt alle gesund. Von Herzen Julia